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Gewerblich-technische Berufe

Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung (w/m/d)

Von PHP über C# bis Java Script: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beherrschen Programmiersprachen wie andere Fremdsprachen. Die Grundlage des Berufes Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist die Entwicklung von Software und Anwendungen.

Dazu planen, konzipieren und programmieren Fachinformatiker die unterschiedlichsten Programme und Anwendungen und entwickeln anwendungsgerechte und nutzerfreundliche Bedienoberflächen. Häufig werden Informationen aus verschiedensten Datenbanken angesprochen, Schnittstellen zu Drittsystemen genutzt oder die Anwendungen werden direkt für das Internet entwickelt. Auch Internet of Things (IoT) und die Cloud können Anwendungsgebiete sein. Dabei kommen verschiedene Programmierkonzepte wie z.B. funktionale oder objektorientierte Programmierung sowie spezielle Entwicklertools zum Einsatz. Auch die Schulung von Anwendern der neuen Software gehört zum Berufsbild. Am KIT arbeiten Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung schon während der Ausbildung in spannenden Projekten im Team mit Wissenschaftlern/innen und Studierenden.

Und wusstest du, dass du nach der Ausbildung auch eigene Computerspiele und Apps programmieren kannst?

Voraussetzungen

  • Mittlere Reife
  • Interesse an der IT-Arbeitswelt
  • Sorgfalt & Genauigkeit
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gute Noten in Mathematik, Englisch und Informatik

Freie Ausbildungsplätze für 2020

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Icon Sprache

Deutsch und Englisch

Icon Uhr

3 Jahre (regulär)

Icon Gehalt

bis 1100 € Brutto

Icon Schulische Voraussetzung

Mittlere Reife

Ausbildungsablauf

Bitte wählen
  • 1. Jahr
  • 2. Jahr
  • 3. Jahr
  • Konzeptionierung, Aufbau und Wartung von Anwendungssystemen
  • Bildung von Netzwerken und IT-Systemen
  • Grundlegende Kenntnisse im Fachenglisch
  • Anwendungssoftware installieren und konfigurieren
  • Programmiertechniken
  • Präsentationstechniken/-methoden
  • Netze, Dienste, IT-Sicherheit, Datenschutz und Urheberrecht
  • Systempflege
  • Schnittstellenkonzepte
  • Kundenspezifische Anpassung und Softwarepflege
  • Analyse und Design
  • Programmerstellung und –dokumentation
  • Datenbanksysteme und Schnittstellen
  • Bedienoberflächen
  • Softwarebasierte Präsentationen
  • Technisches Marketing
  • Markt- und Kundenbeziehungen
  • Fachaufgaben im Einsatzgebiet
  • Projektmanagement
  • Softwarebasierte Präsentationen
  • Arbeiten mit modernen und leistungsfähigen Anwendungstools, z.B. Simulationen und Optimierungen
  • Arbeiten mit modernsten Webtechnologien
Icon Daumen hoch

Mit Abitur oder einer ähnlichen beruflichen Vorbildung kann die Ausbildungszeit verkürzt werden

Ausbildungsverkürzung

Arbeitsalltag

  • 10% bei Meetings

  • Konzeption und Design von Softwaresystemen 10 %

  • Arbeiten mit Spezialhardware, Messgeräten, Sensoren, Aktoren 10 %

  • Programmieren 60 %

  • Recherchearbeiten 10 %

Standorte

Praxis

KIT Campus Süd
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

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Praxis

KIT Campus Nord
Herrmann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

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Theorie

Heinrich-Hertz-Schule (HHS)
Südendstraße 51
76135 Karlsruhe

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Campus Nord

Perspektiven nach der Ausbildung

  • Weiterbildungsmöglichkeiten

    z.B. Betriebswirt für Informationsverarbeitung Als Betriebswirt für Informationsverarbeitung richtest du Büros mit Programmen und Kommunikationssystemen für zumeist betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse ein. Die Weiterbildung wird meistens von Fachschulen oder Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien angeboten.
    Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Fachinformatiker hast du zudem die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen durch Zertifikate zu erwerben.

  • Studium

    Vollzeit-Studium am KIT: Hier bieten sich die Fächer Informatik, Wirtschaftsinformatik oder auch Wirtschaftsingenieurwesen am KIT an. Um nach der Ausbildung am KIT zu studieren, braucht man in der Regel die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife.

    DHBW-Studium am KIT: In Kooperation mit den DHBW Karlsruhe und Mannheim bietet das KIT auch duale Studiengänge (z.B. im Studiengang Angewandte Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen) an. Zulassungsvoraussetzung ist die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Bewerber (m/w/d) mit Fachhochschulreife können nur nach einem erfolgreich absolvierten Eignungstest an der Dualen Hochschule berücksichtigt werden.

  • Sehr gute Beschäftigungsperspektive

    Da kaum ein Unternehmen heutzutage ohne elektronische oder digitale Systeme auskommt, werden auch zukünftig kompetente Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sehr gefragt sein.

  • Selbstständigkeit

    Fachinformatiker haben die Möglichkeit, auf selbständiger Basis IT-Dienstleistungen anzubieten oder sich mit einem Betrieb niederzulassen.

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